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புலிகளின் தமிழர் ஒருங்கிணைப்புக்குழு முக்கியஸ்தர்கள் ஜெர்மன் பொலிசாரால் கைது செய்யப்பட்டமை தொடர்பாக ஜெர்மனிய செய்திகளில் வெளியானவை

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Germans arrest 6 suspected of rebel Tamil support

By ASSOCIATED PRESS

Published: Mar 5, 2010 9:05 PM Updated: Mar 5, 2010 9:05 PM

BERLIN: German prosecutors said Friday that they have arrested six people suspected of being members of a wing of the Tamil Tiger rebels and of forcing Tamils living in Germany to make donations to the banned group.

The three German and three Sri Lankan nationals were arrested on Wednesday following searches in the western state of North Rhine-Westphalia, federal prosecutors said in a statement. The six are accused of serving in the leadership of the Tamil Coordination Committee, or TCC. The TCC is a Germany-based wing of the Tamil Tigers, who were defeated in 2009 after 25 years of civil war in Sri Lanka. The Tigers are listed as terrorists by the European Union. Prosecutors said the committee was “tasked with siphoning finances off of Tamils living in Germany and transferring the collected money and objects to Sri Lanka.” The six were identified only as Vijikanendra V. S., 34 — the alleged ringleader — Sivanathan T., 58, and Ragulan S., 22, all Sri Lankan citizens. The German citizens were identified as Sasitharan M., 33, Koneswaran T., 39, and 42-year-old Poobalasingham T.

Kriminalität : Tamilische Tiger mit Büro in Oberhausen?

Oberhausen, 05.03.2010, Helen Sibum

Oberhausen. Organisation mit Sitz an der Marktstraße soll Geld für die „Befreiungstiger“ eingetrieben haben.

Nur ein kleines Klingelschild weist hin auf das, was die Bundesstaatsanwaltschaft für den deutschen Ableger einer Terrororganisation hält. „TCC“ steht darauf, eine Abkürzung für „Tamil Coordination Committee“. Von einem Wohn- und Geschäftshaus an der unteren Marktstraße aus soll die Organisation Gelder eingetrieben haben für die „tamilischen Befreiungstiger“. Das Bundeskriminalamt hat die Räume am Mittwoch durchsucht und sechs mutmaßliche Spitzenmänner des TCC festgenommen.

Vorwurf der Erpressung

Einen der Männer im Alter zwischen 22 und 58 Jahren fasste man am Mittwoch in Oberhausen, die übrigen in anderen Städten Nordrhein-Westfalens. Laut Bundesanwaltschaft handelt es sich beim TCC um das Führungsgremium der deutschen Sektion der „Liberation Tigers of Tamil Eelam“ (LTTE). Die Europäische Union stuft die LTTE als Terrororganisation ein. Schon deshalb ist es strafbar, sie finanziell zu unterstützen, und genau das wirft man den Beschuldigten vor. „Sie haben Geld für den bewaffneten Kampf in ihrer Heimat beschafft“, so Frank Wallenta, Sprecher der Karlsruher Behörde.

Hinzu kommt, dass die nun Festgenommenen offenbar erheblichen Druck auf Landsleute ausübten, um ihr Ziel zu erreichen. Das TCC habe „ein durchstrukturiertes, hierarchisches Eintreibungssystem aufgebaut, in dessen Rahmen auch erpresserische Mittel eingesetzt wurden“. So habe man hier lebenden Tamilen gedroht, bei Nicht-Kooperation ihre Angehörigen in der Heimat zu verschleppen oder als Soldaten zu rekrutieren.

Der Bürgerkrieg in Sri Lanka gilt seit 2009 als beendet. Die singhalesische Regierung erklärte die „Befreiungstiger“ für besiegt, diese kündigten einen Waffenstillstand an, nachdem sie mehr als 25 Jahre für einen unabhängigen Tamilenstaat gekämpft hatten. Den freilich wünschen sich viele Tamilen nach wie vor und beklagen eine unterdrückerische und diskriminierende Politik Sri Lankas. Bei einem symbolischen Referendum im Januar verliehen Tamilen auch in Oberhausen ihrem Unmut erneut Ausdruck (die NRZ berichtete).

Freiwillig gespendet

Deutliche Distanzierungen von den LTTE hört man dabei selten – es ist die ewige Diskussion über die Grenze zwischen Terrorismus und Befreiungskampf. „Die singhalesische Regierung war schlimmer“, sagt ein tamilischer Seelsorger. Er habe früher selbst für die LTTE gespendet – freiwillig, wie er betont. Von der Existenz des TCC weiß er, nicht aber von Erpressungen. Kleidersammlungen und tamilischen Unterricht soll das Komitee organisiert haben. Andere Tamilen weichen auf das TCC angesprochen aus – ob aus Überzeugung oder aus Angst, wer weiß das schon.

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/Tamilische-Tiger-mit-Buero-in-Oberhausen-id2682889.html

Terror in Oberhausen : Terroristischer Organisation auf der Spur

Oberhausen, 05.03.2010, WAZ

Die Bundesanwaltschaft hat in NRW mutmaßliche Führungskräfte des „Tamil Coordination Committee“ festnehmen lassen. Im Zentrum des TCC in Oberhausen traf es den 22 Jahre alten sri-lankischen Staatsangehörigen Ragulan S., der jetzt in Untersuchungshaft sitzt. Er soll dem Führungsgremium des TCC seit Sommer 2008 angehören und seitdem koordinierende Tätigkeiten im TCC-Zentrum Oberhausen ausgeübt haben. Neben Ragulan S. wurden fünf weitere Männer im Alter von 33 bis 58 Jahren festgenommen. Bis auf einen, gegen den der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt wurde, sitzen alle in Untersuchungshaft.

Das TCC ist das Führungsgremium der deutschen Sektion der „Liberation Tiger of Tamil Eelam“ (LTTE), heißt es in einer Presseerklärung der Bundesanwaltschaft. Die LTTE gilt als terroristische Vereinigung. Die TCC habe die Aufgabe, in Deutschland lebenden Tamilen Geld abzuknöpfen. Die Gelder fließen nach Sri Lanka, um dort terroristische Aktionen zu finanzieren. Das TCC hat, so die Bundesanwaltschaft, ein Eintreibungssystem aufgebaut. Die Mitglieder schreckten vor Erpressung nicht zurück. So würde gedroht, in Sri Lanka lebende Familienangehörige der Exiltamilen zu verschleppen oder zwangsweise als Soldaten zu rekrutieren.

Ähnliche Phänomene gibt es bei der Kurdenorganisationen PKK oder der türkischen DKKPC (Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front).

Bundesanwaltschaft - Tamilen-Führer in Nordrhein-Westfalen festgenommen

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch in Nordrhein-Westfalen mutmaßliche Führungsfunktionäre des «Tamil Coordination Committee» (TCC) festnehmen lassen. Wie die Behörde am Freitag in Karlsruhe mitteilte, wurden sechs Personen im Alter zwischen 22 und 58 Jahren durch Beamte des Bundeskriminalamtes mit Unterstützung örtlicher Polizeikräfte festgenommen.

Tamilen-Führer in Nordrhein-Westfalen festgenommen

Im Rahmen der Ermittlungen wurden acht Objekte durchsucht, darunter das Zentrum des TCC in Oberhausen. Die Tatverdächtigen sollen sich an einer kriminellen Vereinigung beteiligt haben.

Die Organisation TCC gilt als Führungsgremium der deutschen Sektion der Separatistenbewegung «Liberation Tiger of Tamil Eelam» (LTTE) in Sri Lanka. Die LTTE ist nach Angaben der Bundesanwaltschaft aufgrund eines Beschlusses des Rats der Europäischen Union seit Mai 2006 als terroristische Vereinigung gelistet. Es ist daher nach dem Außenwirtschaftsgesetz strafbar, der Organisation Vermögens- oder Sachwerte zukommen zu lassen.

Das TCC hat demnach die Aufgabe, die in Deutschland lebenden Tamilen finanziell abzuschöpfen und die eingetriebenen Gelder sowie Gegenstände, die die LTTE für ihre terroristischen Zwecke benötigt, nach Sri Lanka zu transferieren. Um ein möglichst hohe Einnahmen zu sichern, hat das TCC laut Bundesanwaltschaft ein durchstrukturiertes hierarchisches Eintreibungssystem aufgebaut, in dessen Rahmen auch erpresserische Mittel eingesetzt werden, etwa die Drohung, die im Einflussgebiet der LTTE in Sri Lanka lebenden Familienangehörigen der Exiltamilen zu verschleppen oder zwangsweise als Soldaten zu rekrutieren.

Die Beschuldigten wurden am Mittwoch und Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnet und gegen fünf Tatverdächtige den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat. Bei einem Beschuldigten wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Mit den weiteren Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt beauftragt.

Karlsruhe/Oberhausen (ddp)

Führungsfunktionäre der Tamil Tigers in Deutschland verhaftet

Fünf führende Funktionäre eines deutschen Ablegers der terroristischen Tamil-Tiger-Organisation aus Sri Lanka sind auf Betreiben der Bundesanwaltschaft verhaftet worden.

Karlsruhe - Den Beschuldigten im Alter von 22 bis 58 Jahren wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, wie die Anklagebehörde am Freitag in Karlsruhe mitteilte.

Wie es hieß, wurden die Männer am Mittwoch auf Grundlage des bereits am 16. Dezember ausgestellten Haftbefehls festgenommen. Daran waren Beamte des Bundeskriminalamts und örtliche Polizeikräfte aus Nordrhein-Westfalen beteiligt. Den Angaben zufolge wurden im Rahmen der Ermittlungen acht Objekte durchsucht, darunter das Zentrum des „Tamil Coordination Committee“ (TCC) in Oberhausen. Die Männer seien dringend verdächtig, sich in der aus Führungskadern des TCC bestehenden kriminellen Vereinigung betätigt zu haben, erklärte die Behörde von Generalbundesanwältin Monika Harms.

Die Bundesanwaltschaft bezeichnete das „Tamil Coordination Committee“ als Führungsgremium der deutschen Sektion der „Liberation Tiger of Tamil Eelam“ (LTTE). Die LTTE wird nach einem Beschluss des Rats der Europäischen Union seit Mai 2006 als terroristische Vereinigung gelistet. Es sei daher nach dem Außenwirtschaftsgesetz strafbar, der Organisation Vermögens- oder Sachwerte zukommen zu lassen. Das TCC habe aber die Aufgabe, die in Deutschland lebenden Tamilen finanziell abzuschöpfen und die eingetriebenen Gelder oder Gegenstände, die die LTTE für ihre terroristischen Zwecke benötige, nach Sri Lanka zu transferieren.

Angehörige von Exiltamilen in Sri Lanka verschleppt

Um ein möglichst hohes Aufkommen an Einnahmen zu sichern, habe das TCC „ein durchstrukturiertes hierarchisches Eintreibungssystem aufgebaut, in dessen Rahmen auch erpresserische Mittel eingesetzt werden“. Dazu gehöre etwa die Drohung, im Einflussgebiet der LTTE in Sri Lanka lebende Familienangehörige der Exiltamilen zu verschleppen oder zwangsweise als Soldaten zu rekrutieren.

Als Rädelsführer bezeichnete die Anklagebehörde den festgenommenen 34 Jahre alten sri-lankischen Staatsangehörigen Vijikanendra V.S. Er soll seit Juni 2006 Deutschlandverantwortlicher des TCC sein. Alle Beschuldigten wurden am Mittwoch und Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnete. Er ordnete in vier der fünf Fälle den Vollzug der Untersuchungshaft an. Nur für einen 42-jährigen Festgenommenen wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Mit den weiteren Ermittlungen wurde das Bundeskriminalamt beauftragt. (apn)

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